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Ölgemälde und Zeichnungen

von

Daniela Geissler

 

 

 

 

 

 

 

Auch Kunst kann die Gesellschaft beeinflussen und gerade deshalb sollte man achtsam damit umgehen, welche Wertvorstellungen man den nächsten Generationen weitergibt. Besonders in der sakralen Kunst sollte man berücksichtigen, wie man dem christlichen Geist in der Ausführung eines solchen Themas, gerecht werden kann.

Das Wesen der Kunst als Mittel von Harmonie und Klarheit – ohne Destruktivität und ohne Provokation. Auch bemühe ich mich Gottes Schöpfung, den Menschen, in respektvoller und gewissenhafter Weise wiederzugeben. Das Streben gilt der objektiven Sichtweise einer Darstellung und nicht der Selbstdarstellung d.h. weg vom Subjektivismus, hin zu einer Bildenden Kunst, die jedermann geistig zugänglich sein kann.

Zeichnungen mit Rötelstift, Graphitstift, Buntstift und Kohlestift werden auch angeführt, denn  sie sind ein wichtiger Teil der Malerei.  Die Skizze lehrt uns, wenn diese gut gemacht ist, dass nicht nur die Farbe zählt, sondern auch der Ausdruck eines Gesichtes oder die Atmosphäre einer Landschaft.
Auch in einer Zeichnung sollte man die Kälte eines Wintertages oder die Wärme eines Sommertages darstellen können, sowie das Lächeln eines Kindes und die Lieblichkeit einer Dame. Dies alles liegt in der feinen Abstimmung und Ausarbeitung von Farbe und Strichführung - ich versuche, selbst in meinen Zeichnungen, Lebendigkeit hinein zu bringen.
 
 
Die Ölgemälde sind meist großformatig mit theatralischem Bildaufbau, szenenhafter Darstellung und Wechsel von Hell und Dunkel in einer meist gedeckten Farbigkeit. Themen aus der antiken Mythologie und des Christentums, sowie auch aus der moderner Mystik. Stilistisch zwischen phantastischem Realismus und Naturalismus liegend mit teils transzendenten Elementen.
 
 
 
Maltechnik
 
Ölmalerei:        Ölfarbe auf Leinwand
 
Zeichnungen:   Rötelstift - Graphitstift - Buntstift - Kohle  (teilweise  Mischtechnik)